Krisensichere Trinkwasserversorgung

Die österreichischen Wasserwerke sind gut vorbereitet, um nicht nur den Alltagsbe­trieb der Trinkwasserversorgung gut meistern, sondern auch in einer Krisensituation rasch und professionell reagieren zu können.
Viele unterschiedlichen Vorkehrungen und Notfallübungen helfen mit, um in einer Krisensituation schnell und angemessen zu handeln.
Manchmal  können  Krisen  plötzlich  und  unerwartet in unser Leben treten. Darauf können wir uns aber auch vorbereiten. Seien Sie vorsichtig bei Gerüchten und Fehlinformationen. Vertrauen Sie in einer Krise nur offiziellen Informationsquellen wie Ihrer Gemeinde bzw. den Krisenstäben der Länder ( www.vorarlberg.at/warnung; facebook.com/lwzvorarlberg) und des Bundes.

Tipp:
Gehen Sie in Krisensituationen sparsam mit Trinkwasser um und reduzieren Sie den Wasserverbrauch auf das Nötigste
             - füllen Sie z.B. keine Pools oder Badewannen und stoppen Sie die Gartenbewässerung
Lagern Sie unter anderem auch Trinkwasser ein - 1,5l pro Tag und Person

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Bevorraten

Der Krisenfeste Haushalt!

Stellen Sie sich folgendes vor:

Eine technische Panne, ein Stromausfall, Schneesturm oder ein Krankheitsfall tritt unerwartet auf und Sie können das Haus oder die Wohnung für längere Zeit nicht verlassen. Wie lange würden Sie mit den Lebensmitteln und Getränken, die sich momentan bei Ihnen zuhause befinden, auskommen? Schaffen Sie es mit den vorhandenen Lebensmitteln für 7 Tage oder länger zu kochen? Haben Sie genügend Kerzen vorrätig und haben Sie wichtige Arzneimittel, Verbände und Hygieneartikel zuhause?

Weitere Informationen finden Sie in unserem Ratgeber. 

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FÜR IHRE SICHERHEIT
ZIVILSCHUTZ-PROBEALARM

in ganz Österreich am Samstag, 5. Oktober 2019,
zwischen 12:00 und 12:45 Uhr

Mit mehr als 8.000 Sirenen sowie über KATWARN Österreich/Austria kann die Bevölkerung im Katastrophenfall gewarnt und alarmiert werden. Um Sie mit diesen Signalen vertraut zu machen und gleichzeitig die Funktion und Reichweite der Sirenen zu testen, wird einmal jährlich von der Bundeswarnzentrale im Bundesministerium für Inneres mit den Ämtern der Landesregierungen ein österreichweiter Zivilschutz-Probealarm durchgeführt.
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Sicherste Klasse Österreichs kommt aus Vorarlberg!
Bundesfinale der Safety Tour 2018!

Das Bundesfinale der Safety Tour 2018 am 19.06.2018 in Knittelfeld in der Steiermark, konnte die Klasse 4c der Volksschule Feldkirch Altenstadt mit ihrem Klassenvorstand Herr Markus Amann klar für sich entscheiden!

Wir gratulieren der "Sichersten Klasse Österreichs" zu ihrem Titel!

Sieger des 19. Landesfinales der Safety Tour in Vorarlberg

Sieger des 19. Landesfinales der Safety Tour 2018 ist die

Klasse 4c der Volksschule Feldkirch Altenstadt!

Die Schülerinnen und Schüler werden am 19. Juni 2018  Vorarlberg beim Bundesfinale in Knittelfeld in der Steiermark vertreten,

und um den Titel "Sicherste Klasse Österrreichs" kämpfen!

Wir  freuen uns mit euch und wünschen euch für das Bundesfinale alles Gute!

Safety Tour 2018

Am 23. Mai findet im Feuerwehrhaus Dornbirn das 19. Landesfinale der Safety Tour statt.

6 Klassen kämpfen um den Titel "Sicherste Volksschulklasse Vorarlbergs"

Die Siegerklasse fährt am 19 Juni 2018 nach Knittelfeld / Steiermark zum Bundesfinale.

Die Safety Tour ist ein Teamwettbewerb welcher in ganz Östererreich vom Zivilschutzverband für Kinder der 3. und 4, Klassen Volksschule

durchgeführt wird. Jährlich nehmen ca. 900 Schulklassen österreichweit an diesem Wettbewberb teil.

In den Bewerben "Gefahrenstoff-Würfelpuzzle", "Handy Spiel", "Kinder-Löschbewer", "Notrufnummern-Zielwerfen", Sicheres Radfahren-Notrufnummernspiel"

und "Würfelspiel für Lebensretter" messen sich die Schulklassen.

Zivilschutz-Probealarm 2018

Einmal im Jahr, am ersten Samstag im Oktober, sind in ganz Österreich Sirenen zu hören. Insgesamt gibt es weit über 8.100 Sirenen österreichweit, die im Katastrophenfall die Bevölkerung vor einer Gefahr warnen und alarmieren soll.

Einerseits sollen damit alle Sirenen österreichweit getestet werden, um zu prüfen, ob sie auch richtig funktionieren. Andererseits soll jeder diese Signale kennenlernen und erfahren, was sie bedeuten und was zu tun ist.
Heuer wird dies am 6. Oktober 2018 zwischen 12 und 13 Uhr durchgeführt.

WARNUNG

Ein dreiminütiger Dauerton warnt vor einer herannahenden Gefahr. Dies soll die Bevölkerung darauf hinweisen, Radio zu hören oder einen Fernsehsender des ORF einzuschalten. Über diese Medienkanäle werden weitere Verhaltensmaßnahmen bekanntgegeben.

ALARM

Ein auf- und abschwellender Heulton mit einer Länge von einer Minute deutet auf eine akute Gefahr hin. Spätestens hier sollten schützende Bereiche (z.B. eine Wohnung) aufgesucht werden, in denen über Radio und Fernseher weitere Informationen abgerufen werden können. Die bekanntgegebenen Schutzmaßnahmen sollten unbedingt befolgt werden!

ENTWARNUNG

Ein gleichbleibender Dauerton mit einer Länge von einer Minute bedeutet das Ende der Gefahr. Dennoch sollten im Radio oder Fernseher (ORF) weitere Sicherheitshinweise beachtet werden.


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Wenn Sie Hilfe brauchen

Jedem kann es passieren, dass er in eine Notsituation kommt. Dann zählt es, schnell Hilfe zu bekommen.
Folgende Notrufnummern sollten Sie auf keinen Fall vergessen

Euronotruf   112 Feuerwehr    122 Polizei   133 Rettung   144
Landeswarnzentrale   130 Bergrettung   140 Ärztenotdienst   141 telefonische Gesundheitsberatung   1450

Mit dem EURONOTRUF erreichen Sie in ganz Europa vorwahlslos die nächste Notrufleitstelle und können so in jedem Land mit der selben Nummer um Hilfe rufen.
Erreichen Sie den Hausarzt nicht, benötigen aber umgehend eine medizinische Behandlung? Mit der Nummer des ÄRZTENOTDIENST erhalten Sie jederzeit die Kontaktdaten jenes Arztes, welcher für Ihren Sprengel Notdienst hat.
Wenn's weh tut und es kein offensichtlicher Fall für eine ärztliche Behandlung im Krankenhaus ist, sind Sie mit der Nummer 1450 bestens bedient. Hier erhalten Sie nützliche Tipps rund um ihre medizinischen Sorgen, und werden im Notfall professionell betreut.


SAFETY-TOUR Bundesfinale 2017

Jährlich sucht der Österreichische Zivilschutzverband die sichersten Volksschulen Österreichs. Die Teilnehmerklassen beim Bundesfinale haben sich zuvor bei Landesbewerben qualifiziert und ihre Fähigkeiten unter Beweis gestellt - insgesamt haben auch 2017 rund 25.000 Kinder teilgenommen, beim Bundesfinale waren auch eine Klasse aus Ungarn und Bayern dabei. 

In unterschiedlichen Disziplinen vom Radfahren und Brände löschen über Quizrunden und Hindernisparcours treten jeweils zwei Klassen gegeneinander an. "Ziel der Safety-Tour Kindersicherheitsolympiade ist das Training richtiger Verhaltensweisen in Extremsituationen - ob kindergerechte Zivilcourage, erste Hilfe oder das Verständigen von Einsatzorganisationen.

Die Volksschule Mötz aus Tirol erreichte dabei den ausgezeichneten ersten Platz und dürfen sich "Sicherste Klasse Österreichs 2017" nennen. Auf Platz zwei folgt Siget i.d.Wart aus dem Burgenland, gefolgt von der Volksschule Tainach aus Kärnten.

"Alle Klassen haben ihre Schule und ihr Bundesland hervorragend präsentiert, Einsatzbereitschaft und Fachwissen unter Beweis gestellt. Mein Dank gilt aber auch den Pädagoginnen und Pädagogen, die dafür Sorge tragen, das Zivil- und Selbstschutz im Unterricht fest verankert ist und damit unsere Kinder bestmöglich vorbereitet sind,wenn etwas passiert bzw. selbst vorbeugen, damit nichts passiert", gratuliert Präsident NR Hans Rädler im Rahmen der Siegerehrung.

Mag. Johann Bezdeka, zuständig im BM.I für Zivil- und Katastrophenschutzmanagement, Vizebürgermeister Dr. Christian Stocker sowie weitere Ehrengäste waren von der Veranstaltung begeistert und durften ebenfalls gratulieren. 

AUVA, Bundesheer und Innenministerium - Partner der Kindersicherheitsolympiade: 55.000 Schulunfälle ereignen sich pro Jahr. Die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (AUVA) versichert alle rund 1,4 Millionen Schülerinnen und Schüler Österreichs. Gemeinsam organisieren AUVA, das österreichische Bundesheer, das Innenministerium und der Österreichische Zivilschutzverband die Kindersicherheitsolympiade und fördern damit das Sicherheitsbewusstsein tausender junger Menschen.
(Text: ÖZSV)

Bilder und Ergebnisse
WNTV Bericht


Mobile Bilddatenerfassung (MOBI)

Der Vorarlberger Zivilschutzverband betreibt in Kooperation dem dem Land Vorarlberg und der Feuerwehr Bregenz-Stadt ein UAV (unbemanntes Luftfahrzeug).
In dem auf drei Jahre angesetzten Pilotprojekt geht es darum, Einsatzmöglichketien und Einsatzgrenzen aufzuzeigen und Erfahrungen und Erkenntnisse über den Einsatz dieses sehr universell einsetzbare Gerät zu erhalten.
Die Einsatzorganisationen können das Mobi über die RFL anfordern, die Einsatzmöglichkeiten sind sehr vielfältig und reichen von der Unterstützung der Einsatzleitung durch Lagebilder, bis hin zu PErsonensuchen mittels Infrarotkamera.

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